Hans Werner Knorr
| 1951* |
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| 1972
- 1973 |
Studium
an der Fachhochschule Krefeld - Objektdesign |
| 1972
- 1978 |
Studium
an der Kunstakademie Düsseldorf
bei Prof. Schwegler und Meisterschüler bei Prof. Rissa. |
| seit
1979 |
Dozent
und Kunstlehrer an den unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen, Bildender Künstler
mit dem Schwerpunkt Malerei und Grafik |
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Ausstellungen |
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Moderation
und künstl. Leitung der Sendung:
"Immer
wieder Kunst...! " über Kunst und
Künstler und Kultur
in MG,
UKW 90.1
MHz und Kabel 107,65 MHz digital
Kunstjournalist; Initiator
des Projektes "Immer
wieder Kunst..!" |
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"Metapher
des Rätselhaften"
Acryl - 150x120- 1998
H.W. Knorr
Jede Kultur hat eine eigene
Bilderwelt geschaffen, die sie benutzt, um Inhalte zu beschreiben.
Eine Zitrone, ein Apfel, ein Schlüssel, Tiere oder Blumen
sind zum Beisp. dann Symbole, wenn sie nicht als solche gesehen,
sondern als Eigenschaften charakterisiert werden. Das Bild
beschreibt verborgene Zusammenhänge und kommuniziert
mit symbolischen Inhalten. |
| A.
Knorr-Kleine
Jahrgang 1947
Studium für das Lehramt Kunsterziehung von 1966-1969
bei
Prof. Wienhausen
Als Lehrerin bis 2000 tätig.
Die Schwerpunkte ihres künstlerischen Schaffens sind Malerei, Grafik und Plastik, mit der sie symbolbezogene, strukturelle und konzeptionell ausgerichtete Ideen abstrakt und gegenständlich zum Ausdruck bringt. Ihre Vorgehensweise ist sowohl spontan, intuitiv als auch methodisch und sie verweist mit den Mitteln der künstlerischen Gestaltung dabei immer auf die Hintergründigkeit des Lebens.
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"Selbstportrait"
Acryl -150x120 - 1995
A. Knorr-Kleine
Das Portrait als Abbildung des Naturalistischen
mit allen charakteristischen Merkmalen zu sehen, ist eine
klassische Betrachtung der Portraitmalerei. Es aber aus einer
abstrakt expressiven Sehweise heraus
zu malen, ist eine individuell künstlerische Betrachtung,
die sich bewusst vom naturalistischen Sehen entfernt und mehr
den gestalterischen Inhalt in den Vordergrund stellt. |

"Der
Gnom 1 "
Acryl - 80x60 - 2000
A. Knorr-Kleine
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Zu
dieser Malerei "Der Gnom " von Anne Knorr-Kleine
gibt es von H.W.Knorr eine audivisuelle Musik mit dem Titel "Der
Gnom - Das Instinktive im Menschen", die das Bild synästhetisch
zum Ausdruck bringt.
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"Der Gnom 2 "
Acryl - 80x60 - 2005
A. Knorr-Kleine
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| "Obschon
die Nachahmung der Natur ebenso schwierig wie löblich ist,
wenn sie dem Künstler gelingt, so ist doch auch der des
Lobes wert, der sich ganz von ihr entfernt und den Augen
Formen entdeckt, die bisher nur in seiner Phantasie bestanden
haben." (Francisco
de Goya)
"Phantasie ohne
Vernunft führt zu Ungeheuerlichkeiten; vereint aber bringen
sie wahre Kunst hervor und schaffen Wunder." (Francisco
de Goya)
"Dieses
- hinter die Kulissen sehen - ist, glaube ich, gerade die
Eigenschaft, die man haben muss, um zu malen."
(Vincent van Gogh)
"Die
Malerei ist doch eine drollige Angelegenheit."
(William Turner) |
"
Wo die Natur aufhört ihre Abbilder zu schaffen, dort beginnt
der Mensch aus natürlichen Dingen mit Hilfe der Natur unendliche
Bilder zu schaffen." (Leonardo da
Vinci)
"Kunstrichtungen
entstehen und verschwinden wieder, nur was der Künstler mit
der Seele bildet, hat wahren Wert und behält ihn für alle
Zeit." (Adolf Oberländer)
"Man kann einen
zerfallenen Schweinestall malen und dabei ein Bäuerlein, das
ganz lustig an die Wand pisst und eine Lache daneben, und
dabei alles Spiel von Schatten und Licht und die Zauberei
des Kolorits anbringen. Dergleichen Werke können auch schätzbar
sein." (Salomon Geßner)
"Ich möchte so gern, dass meine
Bilder mehr sind, keine zufällige schöne Unterhaltung,
nein, dass sie heben und bewegen und dem Beschauer einen
Vollklang vom Leben und menschlichen Sein geben." (Emil
Nolde)
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